Die diabetische Gefäßsituation Drucken

Ein alternatives Behandlungsverfahren – die Chelat-Therapie

 

gudrun_witte_borstDiabetiker haben ein 10 mal höheres Risiko Gefäßverschlüsse zu erleiden. Vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung schreitet die Krankheit rasch fort. Dazu tragen auch erhöhte Blutfettwerte bei, die mit Diabetes oft einhergehen.
Es kommt zu Verhärtungen der Blutgefäße und die Elastizität geht verloren- die Gefäße „verkalken“ und Ablagerungen aus Cholesterin und Calcium bilden sich, sog. Plaques.

 



Die Folgen sind hinreichend bekannt:
-Abnahme der Sehstärke bis zur Erblindung                                  
-Nierenschäden
-Durchblutungsstörungen der Beine


Die beste Vorsorge, die Diabetiker betreiben können, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen, ist die rigorose Blutzuckereinstellung und die Normalisierung der Blutfettwerte.
Diabetiker sollten auf keinen Fall rauchen und regelmäßig Sport treiben.
Treten Durchblutungsstörungen auf, ist es sinnvoll, diese schon frühzeitig bzw. vorbeugend zu behandeln. Dazu eignet sich die Chelat-Therapie besonders gut.


„Du bist so alt wie Deine Blutgefäße!“

 

Die Chelat-Therapie


Ist eine sichere und wirkungsvolle Methode, (Schwer)Metalle aus dem Körper auszuleiten. Die Chelationssubstanzen, die über die Vene verabreicht werden, verbessern den Blutstrom und können Ablagerungen (Plaques) in den Arterien auflösen. Bei einer Abnahme der Plaque um nur 19% kann sich der Blutfluss verdoppeln ((Hagen-Poiseuille`Gesetz). Die Chelat-therapie kann Arteriosklerose rückgängig machen und beugt damit Herzinfarkt, Schlaganfall, Makuladegeneration , „Schaufensterkrankheit“ und vielen anderen durchblutungsbedingten Erkrankungen vor. Des weiteren ist sie therapeutisch sinnvoll bei Schwermetall-Vergiftungen, da diese über die Niere ausgeleitet werden.

Was ist nun die Chelat-Therapie?

Chelat kommt von chele (griech.) und bedeutet umklammern, umgreifen.
Mit dem EDTA - Chelatbildner werden (Schwer)Metalle praktisch eingeschlossen, dadurch wasserlöslich, und über die Niere aus dem Körper ausgeschieden. Auch freies Calcium, welches in den Plaques vorhanden ist, wird somit gebunden und aus den Körper entfernt.

Die hauptsächliche Wirkungsweise der Chelatbildner, ist der Schutz vor freien Radikalen, die ständig unsere Zellen und somit auch die Zellen der Gefäßinnenwände angreifen.

Die Chelat-Therapie ist in den USA in den letzten 50 Jahren risikolos bei mehr als einer Million Menschen durchgeführt worden.
Auch immer mehr Therapeuten in Deutschland wenden diese Methode an, um die Gefäßsituation zu verbessern.


Wie wird die Chelat -Therapie durchgeführt?
Nehmen Sie sich etwa 3 Stunden Zeit, so lange dauert die Infusion, die sehr langsam etwa 1x/Woche infundiert wird. Je nach Gefäßsituation wird entschieden, wie viele Infusionen nötig sind. Stellen Sie sich u.U. auf eine ganze Behandlungsserie ein.

Vor etwa 50 Jahren gab es einige Infusionszwischenfälle, die aufgrund der zu raschen Infundierung und zu hoher Dosierung passierten. Diese Informationen werden nach wie vor negativ mit der heutigen Chelat-Therapie in Verbindung gebracht.
Die Zusammensetzung der Infusion heute, die aus Chelatbildner, Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren besteht, richtet sich nach dem internationalen Protokoll des IBCMT und gilt seither als sicher. Vor der Infusion wird immer zuerst die Nierenfunktion überprüft, damit die Giftstoffe auch sicher ausgeschieden werden können.

Die gleichzeitige Umstellung der Lebensweise bezüglich Ernährung und Bewegung trägt zum Behandlungserfolg bei.


Was kostet die Therapie?

Die Kosten werden von den Kassen nicht übernommen.
Pro Infusion muss mit 120-150 Euro (je nach Aufwand) gerechnet werden.

Bei weiterem Interesse:
www.chelat.biz
www.metallausleitung.de

 

Autorin: Birgit Moritz-Maier